Messerückblick: Interkama+ und Achema
Rundweg gut aufgehoben fühlten sich unsere Besucher dieses Jahr auf dem neuen Messestand des Geschäftsbereichs Prozessautomation. Diesen Eindruck haben unsere Mitarbeiter von Pepperl+Fuchs von beiden großen Messen in diesem Frühjahr, der Interkama+ und der Achema, mitgenommen.
Angeregte Diskussionen am Messestand
Vor allem auf der Interkama+ fiel auf, dass unsere Besucher deutlich mehr Zeit am Stand verbrachten als in den Jahren zuvor, nicht selten sogar einige Stunden. Die ausgezeichnete Gastronomie und die ganz besondere Stimmung auf dem neuen Messestand haben sicher das Ihre dazu beigetragen.
Neuer Messestand
Das neue Standkonzept, von unseren Kunden beinahe ehrfürchtig mit den Attributen "edel" und "hochwertig" belegt, kam gut an und hat an vielen Stellen seinen Zweck erfüllt: Die offene Bauweise erleichtert den Eintritt und verführt.
Zum Zuhören, zum Mitreden oder einfach nur zum Kaffe trinken. Natürlich, der Kaffee: unumstrittener Favorit vieler Besucher.
Umfassende Informationen
Rund um die Exponate mit attraktiven neuen Produkten wie C-Serie, Segmentkoppler PowerHub und Advanced Diagnostics bildeten sich Menschentrauben, in denen angeregt diskutiert, gefragt und erörtert wurde. Gepräche unter Experten.
Ebenso beliebt und für viele eine erste Anlaufstation waren die interaktiven Kioske, Touchscreens für den ersten Überblick zum Thema. Bevor man sich zur Menschentraube ins Gewühl begibt.

Details waren gefragt
Neugier und Interesse an Technologien und Konzepten ebenso wie an technischen Details und individuellen Anwendungen machten deutlich, dass unsere Kunden häufig mit sehr konkreten Anliegen das Gespräch suchten.
Als bemerkenswert offen, gesprächsfreudig und lebendig haben unsere Mitarbeiter beide Messen erlebt, die – noch mehr als in den Jahren zuvor – von einer einhellig guten Atmosphäre getragen waren.
Kleine Unterschiede
Für uns in beiden Fällen eine rundum gelungene Gelegenheit zum offenen Austausch mit unseren Kunden. Im Verlauf der Gespräche traten die unterschiedlichen Akzente beider Messen deutlich hervor.
Waren auf der Interkama+ die Gespräche insgesamt weniger und zugleich deutlich intensiver, konzentriert auf Strategien und Konzepte, so ging es auf der Achema in einer Rekordzahl von Gesprächen häufig um sehr konkrete, anwendungsbezogene Themen, die umfassendes Detailwissen forderten. Beide Aspekte müssen für die wirtschaftliche Planung und den effektiven Einsatz moderner Automatisierungstechnik angemessen berücksichtigt werden.
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