DeutschEnglish homekontaktfabrik automationprozess automationproduktedas unternehmenjobs und karriere

Produkt Suche:
Text Suche:

  • PA Home
  • News & Events
  • Technologie
  • Füllstandsmesstechnik
  • Konventionelle Interfacetechnik
  • Remote I/O Systeme
  • Feldbustechnik
  • Zubehör/Software
  • PA Service
  • Schulungen
  • Downloads

  • Druckseite anzeigen.

    Schulungen mit Pepperl+Fuchs:
    Aus der Praxis für die Praxis

    Die Firma Pepperl+Fuchs GmbH, als mittelständisches Unternehmen der Automatisierungstechnik hat in den letzten Jahren ihr Wachstum kontinuierlich steigern können. Die Anzahl von 4.000 Mitarbeitern wurde Anfang 2008 bereits überschritten. Ende diesen Jahres könnten es 4.500 Mitarbeiter sein. Vielleicht. Denn hier geht es den Mannheimern ebenso wie vielen anderen deutschen Unternehmen – qualifizierte Ingenieure, Techniker und Facharbeiter sind Mangelware und nur schwer zu finden. Der ZVEI berichtet hierzu: "Die Mitgliedsfirmen schätzen das aufgrund fehlender Fachkräfte nicht realisierte Wachstum auf ein bis drei Prozent". Pepperl+Fuchs möchte dies nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern aktiv zu einer Verbesserung der Situation beitragen.

    Schulungen mit Pepperl+Fuchs

    Im Stichwort "PISA-Studie" schwingen in den öffentlichen Diskussionen Emotionen mit, die dazu verleiten das Wort Schule mit dem Begriff "Bildungskrise" zu assoziieren. Ist die Schule die Ursache für den Mangel an Fachkräften und qualifizierten Mitarbeitern? Nun, so einfach ist es bestimmt nicht, denn Wissen und Bildung lassen sich keinesfalls auf die Phase der Schule reduzieren. Qualifizierte Mitarbeiter – wodurch zeichnen sich diese aus? Tatsache ist, dass die Vita natürlich mit der Schule beginnt und über Berufsausbildung und/oder Studium zur beruflichen Praxis führt. Vermittelt aber die Schule als Generalist zunächst noch Grundlagen im Sinne der Allgemeinbildung, bringen Berufsausbildung und Studium bereits die grobe fachliche Ausrichtung und stellen den Übergang zur beruflichen Praxis dar. Während der beruflichen Praxis wird das Wissen – geprägt von der gewählten Branche – weiter spezialisiert und über den Faktor "Zeit" kumuliert. Sich zu qualifizieren bedeutet in diesem Zusammenhang vor allem, die Bereitschaft, sich auf neue Situationen einzustellen. Wer diese Herausforderungen als seine persönliche Chance begreift, qualifiziert sich fast automatisch. Dabei ist die berufliche Praxis kein starres Konstrukt, sondern spiegelt präzise die individuellen Anforderungen an die jeweilige Position im Unternehmen wider. Die Situation des Unternehmens wiederum resultiert aus der Positionierung des Unternehmens im Marktgefüge (Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft), aber auch aus der Flexibilität, auf Kundenwünsche und Wettbewerbseinflüsse möglichst rasch reagieren zu können. Die Praxis lebt.

    Qualifikation durch lebenslanges Lernen

    Gerade die Automatisierungstechnik setzt sich aus einem Konglomerat junger und moderner Technologien mit einer sehr hohen Innovationsrate zusammen. Wer im Bereich der Prozessautomatisierung bereits längere Zeit tätig ist, konnte die neueren Technologien fast nur "on the job" lernen. Wer heute 40+ Jahre alt ist hat mit hoher Wahrscheinlichkeit die Feldbusanwendungen in der Prozessautomation erst während der Berufsphase kennen gelernt – oder es steht ihm noch bevor. Ähnliches gilt auch für die bereits etablierten Themen, wie Explosionsschutz oder funktionale Sicherheit. Beide stellen zwar grundsätzlich kein Neuland dar, jedoch hat in den letzten Jahren auf beiden Gebieten sowohl von juristischer, als auch von technologischer Seite eine rasante Weiterentwicklung stattgefunden: Eine Entwicklung, deren Dynamik im Zuge der globalen Harmonisierung weiter zunehmen wird. Nur durch die lebenslange Bereitschaft zum Lernen und zur Weiterbildung sind Fachkenntnisse zu erlangen, die mit dieser Entwicklung Schritt halten können.

    Lebenslanges Lernen ist erwerbsrelevant

    In der chemischen Industrie entscheidet die Qualifikation der Mitarbeiter in hohem Maße, bis zu welchem Grad sich Verfahren und Prozesse verbessern und optimieren lassen. Das berührt direkt die Wertschöpfung der Betriebe. Sogar der Anstieg der Rohstoffpreise und der Energiekosten kann durch die Qualifikation der Mitarbeiter relativiert und in einigen Teilbereichen sogar kompensiert werden. An der beruflichen Weiterbildung führt kein Weg vorbei. Glücklicherweise wird die Fähigkeit, Neues zu lernen und sich weiter zu qualifizieren weder durch ein 'kritisches Alter' noch durch eine mentale Sperre verhindert. Denn es liegt in der Natur des Menschen, dass er aus seiner Erfahrung lebt und gleichzeitig mit dem stetigen Wandel umgehen kann – ja, den Wandel sogar als Werkzeug des eigenen Fortkommens begrüßt.

    Sich weiterbilden bedeutet auch Hürden nehmen

    Da der Lernende im Berufsleben steht und natürlich dort eingebunden ist, muss eine berufsbezogene Weiterqualifizierung diesen Umständen Rechnung tragen. Mit der Bereitschaft zum Lernen und dem Entschluss, dies aktiv anzugehen, ist es alleine nicht getan. Folgende Fragen sind vorab zu klären:

    • Wo liegt der Zugang zu dem benötigten Wissen oder wer vermittelt mir dieses?
    • Hat das Angebot für mich die notwendige Praxisrelevanz?
    • Ist ein wirklicher Know-how-Transfer gegeben?
    • Entsprechen die vermittelten Kenntnisse dem Stand der Technik?
    • Rechtfertigt der angebotene Lehrinhalt den Aufwand (Zeit, Kosten, Reisespesen, etc.)?
    • Passt die Maßnahme überhaupt in meinen betrieblichen Ablauf?

    Obwohl viele Mitarbeiter motiviert sind und den Willen zur persönlichen Weiterentwicklung haben fällt es in der Praxis oft sehr schwer, die richtigen Angebote zu finden.

    Es mangelt an Angeboten mit dem passenden Zuschnitt

    Zahlreiche Literaturquellen existieren zu fast allen Themen, aber eine Recherche zu einem fachspezifischen Thema ist nicht nur zeitaufwändig, sondern kann im Bezug auf das erzielte Ergebnis auch sehr unbefriedigend sein. Ähnliches gilt für Seminar- und Kursangebote. Sind diese branchenübergreifend und deshalb allgemein ausgerichtet, passen sie oft nicht zu dem gewünschten Thema oder bieten nicht den erwarteten Tiefgang. Fazit ist: Spezialistenwissen in Form von Schulungs- und Trainingseinheiten sind am ehesten (und oftmals nur) innerhalb der jeweiligen Branche zu finden. Der Branchenbonus ist klar: Trainer und Lernende sprechen die gleiche (Fach-)sprache und kennen die Praxis. Dadurch können sie barrierenfrei kommunizieren und erreichen das Lernziel innerhalb kürzester Zeit.

    Schulungen mit Pepperl+Fuchs – Individuell und praxisorientiert

    Pepperl+Fuchs veranstaltet Schulungen zu Themen im Bereich Explosionsschutz, Eigensicherheit, Funktionale Sicherheit und Feldbustechnik im Ex-Bereich – auch firmenspezifisch. Fragen Sie danach. Weiterführende Informationen finden Sie auch auf unserer Webseite.

    Schulungen mit Pepperl+Fuchs

    Informieren Sie sich über Schulungen zu Themen im Bereich Explosionsschutz und Anlagensicherheit:

    Download

    Hier können Sie die aktuelle Pepperl+Fuchs Schulungsbroschüre downloaden: