FOUNDATION Fieldbus Advanced Diagnotics im Rahmen des Fahud-Projekts von PDO Oman eingesetzt
Petroleum Development Oman (PDO) war eines der ersten Unternehmen im nahen Osten, das die FOUNDATION Fieldbus Technologie einführte. Am Anfang stand ein kleines Pilotprojekt in den Jahren 1999 und 2000. Gegenwärtig hat PDO an verschiedenen Standorten in Oman mehr als 24 FOUNDATION Fieldbus Systeme im Einsatz …
Petroleum Development of Oman ist das größte Unternehmen der Ölförderung und -weiterverarbeitung des Sultanats Oman. Es ist für mehr als 90 % der Rohöl- und nahezu die gesamte Erdgasproduktion des Landes verantwortlich. Anteilseigner sind die Regierung von Oman, Royal Dutch Shell, Total und Partex. Petroleum Development Oman war eines der ersten Unternehmen im nahen Osten, das die FOUNDATION Fieldbus Technologie einführte. Am Anfang stand ein kleines Pilotprojekt in den Jahren 1999 und 2000. Nach erfolgreichen Testläufen folgte 2000/2001 das Yibal-Projekt mit 100 Feldbussegmenten. Gegenwärtig hat PDO an verschiedenen Standorten in Oman mehr als 24 FOUNDATION Fieldbus Systeme im Einsatz. Schon früh erkannte PDO die Vorteile, welche die FOUNDATION Technologie durch Einsparungen bei Investitions- und Betriebskosten sowie durch die leichte Integration in die Unternehmensabläufe mit sich bringt. Daher fiel auch 2007 die Entscheidung, das Fahud-Kontrollsystem mit einem FOUNDATION System aufzuwerten und für die physikalische Ebene des Feldbus Advanced Diagnostics einzusetzen. Das bestehende Fahud-Kontrollsystem bei MLPS und der Fahud-B/C/D & F-Station basiert auf einem alten konventionellen System. Für die Sicherheit ist ein logisches Solid-State- bzw. Relais-System implementiert. Diese Kontrollsysteme entsprechen nicht der neuen Philosophie von PDO in der Mess- und Regeltechnik, welche FOUNDATION Fieldbus Systeme voraussetzt. Mit dem neuen Entwurf sollen deshalb so viele Diagnosedaten wie möglich von den Feldgeräten (Transmitter, Steuerventile, An-/Aus-Ventile), der physikalischen Ebene und auch von den verschiedenen, in Kontrollräumen genutzten Systeme gewonnen und für den Betreiber und/oder Wartungstechniker an unterschiedlichen Standorten bereitgestellt werden. Dies ist einer der Hauptgründe für die Implementierung des Feldbus-Konzeptes. Sämtliche Diagnosedaten werden durch ein Asset Management System (AMS) verarbeitet, wodurch ein Schema für vorausschauende Instandhaltungsarbeiten entwickelt werden kann. Mit der Implementierung des Fahud-Kontrollsystems wurde eine DCS-Partnerfirma von Pepperl+Fuchs beauftragt. Dieses Projekt war das erste, bei dem die Diagnose der physikalischen Ebene in allen Segmenten eingesetzt wurde. Insgesamt handelt es sich um 266 Feldbussegmente. Der erste Auftrag an Pepperl+Fuchs Middle East umfasste 69 Power Hub Systeme mit Advanced Diagnostics Modulen und der entsprechenden Software für alle Stationen sowie 226 Segment Protectoren R-SP-E12 in Polyester GRB Feldverteiler-Gehäusen.
Petroleum Development of Oman ist das größte Unternehmen der Ölförderung und -weiterverarbeitung des Sultanats Oman. Es ist für mehr als 90 % der Rohöl- und nahezu die gesamte Erdgasproduktion des Landes verantwortlich. Anteilseigner sind die Regierung von Oman, Royal Dutch Shell, Total und Partex. Petroleum Development Oman war eines der ersten Unternehmen im nahen Osten, das die FOUNDATION Fieldbus Technologie einführte. Am Anfang stand ein kleines Pilotprojekt in den Jahren 1999 und 2000. Nach erfolgreichen Testläufen folgte 2000/2001 das Yibal-Projekt mit 100 Feldbussegmenten. Gegenwärtig hat PDO an verschiedenen Standorten in Oman mehr als 24 FOUNDATION Fieldbus Systeme im Einsatz. Schon früh erkannte PDO die Vorteile, welche die FOUNDATION Technologie durch Einsparungen bei Investitions- und Betriebskosten sowie durch die leichte Integration in die Unternehmensabläufe mit sich bringt. Daher fiel auch 2007 die Entscheidung, das Fahud-Kontrollsystem mit einem FOUNDATION System aufzuwerten und für die physikalische Ebene des Feldbus Advanced Diagnostics einzusetzen. Das bestehende Fahud-Kontrollsystem bei MLPS und der Fahud-B/C/D & F-Station basiert auf einem alten konventionellen System. Für die Sicherheit ist ein logisches Solid-State- bzw. Relais-System implementiert. Diese Kontrollsysteme entsprechen nicht der neuen Philosophie von PDO in der Mess- und Regeltechnik, welche FOUNDATION Fieldbus Systeme voraussetzt. Mit dem neuen Entwurf sollen deshalb so viele Diagnosedaten wie möglich von den Feldgeräten (Transmitter, Steuerventile, An-/Aus-Ventile), der physikalischen Ebene und auch von den verschiedenen, in Kontrollräumen genutzten Systeme gewonnen und für den Betreiber und/oder Wartungstechniker an unterschiedlichen Standorten bereitgestellt werden. Dies ist einer der Hauptgründe für die Implementierung des Feldbus-Konzeptes. Sämtliche Diagnosedaten werden durch ein Asset Management System (AMS) verarbeitet, wodurch ein Schema für vorausschauende Instandhaltungsarbeiten entwickelt werden kann. Mit der Implementierung des Fahud-Kontrollsystems wurde eine DCS-Partnerfirma von Pepperl+Fuchs beauftragt. Dieses Projekt war das erste, bei dem die Diagnose der physikalischen Ebene in allen Segmenten eingesetzt wurde. Insgesamt handelt es sich um 266 Feldbussegmente. Der erste Auftrag an Pepperl+Fuchs Middle East umfasste 69 Power Hub Systeme mit Advanced Diagnostics Modulen und der entsprechenden Software für alle Stationen sowie 226 Segment Protectoren R-SP-E12 in Polyester GRB Feldverteiler-Gehäusen.