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    Das SB-System: Reduzierter Montage- und Wartungsaufwand mit steckbaren Zenerbarrieren

    Zenerbarrieren bieten einen kostengünstigen Ex-Schutz in Anwendungen der Prozessautomation um die in den eigensicheren Stromkreis eingespeiste Energie zu begrenzen. Damit können weder Funken noch heiße Oberflächen eine Zündung verursachen.

    Das breite Pepperl+Fuchs-Produktportfolio an Zenerbarrieren erlaubt den Einsatz in allen gängigen Anwendungen, wie zum Beispiel:

    • Binärsignale von Schalt- und Zähleranwendungen
    • Analogsignale von Transmittern und Ventilen
    • Analogsignale von Temperatur-, Drucksensoren oder Wägezellen
    SB-Termination Board mit SB-Zenerbarrieren

    SB-Termination Board mit SB-Zenerbarrieren


    Ein- und mehrkanalige Zenerbarrieren für DC und AC Spannungen ermöglichen eine jeweils an die Anwendung angepasste Schaltungsauslegung.

    Reduzierter Verdrahtungsaufwand

    Zenerbarrieren sind generell an den Potenzialausgleich anzuschließen. Jede Barriere besitzt hierfür einen eigenen Anschluss. Das neue SB-System setzt sich aus Einzelsockel (SB-Terminal Base) oder Mehrfachsockel (SB-Termination Boards) mit sechs oder zehn Steckplätzen und den SB-Zenerbarrieren zusammen. Die Mehrfachsockel werden nur einmal mit dem Potenzialausgleich verbunden – der Potenzialausgleich ist automatisch angeschlossen. Das SB-System bietet die Möglichkeit einer Vorverdrahtung. Der Ex-Stromkreis bleibt von der sicheren Seite getrennt, bis die Zenerbarrieren eingesteckt werden. Das SB-System kann auf der DIN-Tragschiene montiert werden.

    Einfacher Service

    Bei Wartungsarbeiten kann der Austausch der SB-Zenerbarriere ohne Verdrahtungsarbeiten durchgeführt werden. Durch "Ziehen" einzelner Barrieren werden Messkreise gezielt freigeschaltet. Die neuen Zenerbarrieren besitzen auswechselbare Vorsicherungen, die bei Falschpolung oder unzulässiger Betriebsspannung das Auslösen der normgemäß fest eingebauten Schutzsicherung verhindern – die wertvolle Barriere wird vor der Zerstörung bewahrt.

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