TERMEX – Eigensichere Bedienterminals für den Ex-Bereich
Mit eigensicheren Bedienterminals der Produktfamilie TERMEX setzt Pepperl+Fuchs neue Maßstäbe bei den Bedien- und Anzeigeterminals für den Ex-Bereich.
Speziell konzipiert für den Einsatz in der Ex-Zone 1 und 2 (nach Kategorie II 2 G) sowie Zone 22 (II 3 D) eignet sich diese Geräte-, bzw. Systemlösung für die flexible und kostengünstige Bedienung und Beobachtung von Maschinen und Prozessen.
Diese Produktfamilie ist etabliert, vom Markt akzeptiert und hat sich durch ihre Offenheit und Erweiterbarkeit in unterschiedlichsten Einsatzgebieten verschiedenster Branchen – wie z. B. Pharma, Nahrungsmittelindustrie, Öl & Gas etc. – bewährt.
Bestechend ist die Variantenvielfalt der Produktfamilie TERMEX. Im Zusammenspiel mit anschließbaren Peripherie-Geräten – wie z. B. Barcodelesesystem (SCANEX), Behälter- und Plattformwaage, Zusatztastatur etc. – ergeben sich eigenständige Systemlösungen mit Anbindung an alle gängigen SPS-Steuerungen (Siemens, Allen Bradley etc.), sowohl im Ex-, als auch im sicheren Bereich. Ob als Text- oder Grafikterminal, mit oder ohne Cursorblock, als Schalttafeleinbau oder im Edelstahlgehäuse, mit oder ohne digitale Ein-/Ausgänge – die Ausführung spielt dabei keine Rolle.
Ex-Bedienterminal, skalierbar über Optionspakete
Funktionserweiterungen
Die aktuellen Funktionserweiterungen ...
- erlauben den Betrieb in einem erweiterten Temperaturbereich von - 20 °C
... + 60 °C, ohne gehäusetechnischen Zusatzaufwand, - ermöglichen den Einbau einer Hinterleuchtung für eine optimale Informationsdarstellung in lichtkritischen Umgebungen und Einsatzorten.
Die Projektierung und Parametrierung der TERMEX-Geräte erfolgt mit der windowsbasierten Projektierungssoftware TERMEXpro. In Menüführung und Bedienkomfort orientiert sich TERMEXpro 4.0 an den modernen Lösungen aus dem Nicht-Ex-Bereich und leistet somit einen erheblichen Beitrag an der effizienten und zügigen Projektdurchführung.
Die konsequente Einbindung standardisierter Prozeduren, Datentypen (DIN EN 61131-3) und Bedienfunktionen (Drag&Drop, Import-/Export von Variablen, Do/Undo, Grafikbibliothek, Signal-Simulation) und die intuitive Bedienerführung unterstützen den Anlagenprojekteur bei der Umsetzung seiner Applikationsaufgabe.
Die Forderung nach Internationalität wird durch die Funktion "Mehrsprachigkeit" abgedeckt. Es lassen dabei bis zu 32 Sprachen anlegen, zwischen denen jederzeit im laufenden Betrieb umgeschaltet werden kann. Die Funktionalität "automatische Dokumentation" generiert eine frei editierbare WinWord-Datei. Die Einbindung in übergeordnete Dokumentationen des Anlagenlieferanten ist selbstverständlich möglich.