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    Einfach direkt ist einfach besser – Mit dem neuen Segment Protector einfach und sicher in die Zone 2

    Einfacher ist schneller, ist besser, ist sicherer. Nach diesem Grundsatz entwickelt Pepperl+Fuchs innovative Lösungen für FOUNDATION Fieldbus H1 und PROFIBUS PA. Ein typisches Beispiel ist der Segment Protector der Reihe R2. Er ermöglicht den schnellen Anschluss von Feldgeräten mit allen Sicherheitsmerkmalen, von Kurzschlussfestigkeit bis zu High Power Trunk für den Ex-Bereich. Eine neue Idee für schnellere Montage, geringeren Verkabelungsaufwand und garantierte Sicherheit.

    Der neue Segment Protector der Reihe R2 von Pepperl+Fuchs ist eine intelligente Anschlusseinheit, die den Aufbau einer Feldbus-Infrastruktur schnell, einfach und sicher macht. Bis zu zwölf Feldgeräte werden jeweils über einen eigenen Anschlussstrang mit dem Feldbus verbunden. Die Nutzung des High-Power Trunk Konzepts erlaubt außerdem den Explosionsschutz in der Zone 2. Dabei wird die Hauptleitung mit bis zu 500 mA gespeist. Die Energie jedes Strangs ist begrenzt. Dabei sorgt der eingebaute Kurzschlussschutz für Betriebssicherheit. Es kann auch ohne Feuerschein direkt am Feldgerät gearbeitet werden, denn der Trunk bleibt frei von Rückkopplungen und damit jederzeit voll betriebsbereit.

    Der R2-Segment Protector

    Der R2-Segment Protector: Kurzschlußschutz inklusive Stichleitungen von 4 bis 12 wählbar.


    Einfache Montage

    Dabei gibt sich der neue Segment Protector kompakt und problemlos und bietet alles für eine einfache Montage im Schaltschrank. Mehrere vorkonfigurierte Gehäusevarianten erlauben die Anpassung an jede Anforderung. Die Befestigung an der Hutschiene erfolgt schnell und sicher per Schnappverbinder. Alle Anschlüsse sind mit Schraubklemmen ausgeführt und garantieren damit eine dauerhaft sichere Verbindung.

    Verbesserte Handhabung im Feld

    Die Verbindung mit dem Trunk erfolgt über einen T-Anschluss. So lässt sich der Segment Protector, falls es erforderlich sein sollte, sogar jederzeit bei laufendem Betrieb auswechseln. Auch der Feldbusabschluss findet am T-Anschluss einen exakt definierten und einfach überprüfbaren Platz. Fehlerhafte Terminierung wird so bereits bei der Installation leicht erkannt. Zum Anschluss von Diagnosegeräten gibt es spezielle Prüfabgriffe. Die Messung selbst erfolgt ohne in die Verkabelung eingreifen zu müssen, sodass Installation und Fehlersuche schnell und einfach sind.

    Der T-Stecker

    Viele Details verbessern die Handhabbarkeit im Feld, wie etwa der T-Stecker.
    Und es gibt einen eindeutigen Platz für den Feldbusabschluss.


    Geringer Verkabelungsaufwand und garantierte Sicherheit

    Mit innovativen Technologien und durchdachten Lösungen im Detail trägt der Segment Protector dazu bei, die Hardware- und Betriebskosten für die Feldbus-Infrastruktur zu senken, den Verkabelungsaufwand zu reduzieren. Der Segment Protector ist ein wesentlicher Baustein für eine zuverlässige Feldbus-Infrastruktur – eine dauerhaft gute Signalqualität trägt zu einer guten Verfügbarkeit der Anlage bei. Und nur mit dem Feldbus hat man den uneingeschränkten Informationsfluss von der Leittechnik zum Feldgerät. Das erlaubt eine umfangreiche Fernkonfiguration und bietet damit die Voraussetzungen für ein zeitgemäßes Asset Management.

    Der neue Segment Protector der Reihe R2 ist ein weiteres Beispiel für intelligente Lösungen rund um den Feldbus von Pepperl+Fuchs.