Serviceline
Serviceline Industrielle Sensoren
Serviceline Explosionsschutz

3. Beurteilung der funktionalen Sicherheit


Die Normen zur funktionalen Sicherheit fordern, dass alle Tätigkeiten und Ergebnisse nach dem Vier-Augen-Prinzip verifiziert bzw. validiert werden. Dabei ist zu beachten, dass dies den gesamten Sicherheitslebenszyklus einer Schutzeinrichtung betrifft. Sowohl die Risikoanalyse (SIL-Anforderung) als auch die Realisierung der risikoreduzierenden Maßnahme müssen entsprechend beurteilt werden.

Der gesamte Sicherheitslebenszyklus unter Anwendung des bereits erwähnten FSM-Systems muss abgearbeitet werden, was auch eine entsprechende Dokumentationspflicht mit einschließt. Das FSM-System dient somit dazu

  • systematische Fehler zu vermeiden und
  • sicherzustellen, dass alle Tätigkeiten und Ergebnisse (Dokumente, Hardware, Software), welche die Risikoreduzierung betreffen, nachvollziehbar und auditierbar sind.

Das FSM-System ist also ein zentraler Bestandteil der funktionalen Sicherheit und somit zur Erfüllung einer SIL-Anforderung unverzichtbar.


Positioniersystemen „safePXV“ und „safePGV“

Mit den neuen und weltweit einzigartigen Positioniersystemen „safePXV“ und „safePGV“ erreichen Sie erstmals SIL 3/PL e mit nur einem einzigen Sensor …

K-System Safety Relays

Mit mehrfach redundanten Schaltkontakten sorgen die neu entwickelten Sicherheitsrelais aus dem bewährten K-System für das verlässliche und sicherheitsgerichtete Ab- und Anschalten für Anwendungen nach IEC61508 bis SIL 3.