Advanced Diagnostics einrichten
DCS Integration vereinfacht
- Als FF-H1 Knoten
- Über Ethernet mit OPC Interface
- Als spannungsfreier Kontakt
Integration als FF-H1 Knoten
- Inbetriebnahme-Assistent (Commissioning wizard)
- Diagnoseanzeige
- Expertensystem für Fehlersuche und –behebung
- Historienmanager mit Exportfunktion von Tabellen
- Reportmanager
- Oszilloskop
Die neuesten Definitionen des Foundation Fieldbus H1 Protokolls und des EDDL-Standards haben diese Erweiterung von Advanced Diagnostics möglich gemacht.
Ethernet-Schnittstelle
Advanced Diagnostics mit Ethernet-Schnittstelle
Die Information stellt sich als „je Segment“ oder „je Gerät“ dar. Das Feldbussegment und die Installation erhalten entsprechende Tags und können einfach anhand derer als das zu überwachende Asset identifiziert werden. Konfigurationsassistenten lesen die Datenstruktur aus der Leittechnik und dem PAM aus und fügen die Segment- und Geräteinformation den Ansichten des PAM hinzu. Das Feldbussegment selbst wird Teil des Anlagenmanagements.
Die Einrichtung ist einfach und selbst konfigurierend was das Engineering reduziert. Das FieldConnex® Advanced Diagnostic Gateway sammelt die Informationen der ADMs ein und überträgt sie über Ethernet. Der Diagnosemanager identifiziert alle ADMs automatisch und konfiguriert sich selbst. Werkzeuge unterstützen dies durch:
- Auslesen der Daten und Tags aus der Leittechnik
- Konfiguration der ADMs basierend auf der Leittechnikinformation
- Schreiben von segmentbezogenen Informationen in das Leitsystem
- Integration der Anzeige in das Leitsystem
Alle diese Aktivitäten werden durch Assistenten mit Anleitungen für jeden Schritt begleitet und durchgeführt.
DTM oder EDDL wählbar
Das Einmaleins – Der spannungsfreie Kontakt
Die physikalische Ebene der Advanced Diagnostic Systemintegration
Das Gateway konzentriert die Sammelmeldungen und Daten des Diagnosebusses von bis zu 62 ADMs